Energetische Prävention

Prävention heißt Vorbeugen.

Energetische Prävention steht demnach für Vorgehensweisen und Maßnahmen, die dem Zwecke dienen, die Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen vorbeugend energetisch zu harmoniseren bzw. zu entstören und damit zu deren Wohle und Entwicklung in positiver Weise beizutragen.

Schwerpunktmäßig liegt die Aufmerksamkeit dabei:

1. auf der entlastenden Kompensation geopathogener Wasserader- und Erdstrahlung,

2. auf der energetischen Harmonisierung von Elektrosmog und

3. auf einer wirksamen Wasserbehandlung bzw. Wasservitalisierung.

Basierend auf dem Prinzip der Bioresonanz sind bei der energetischen Prävention Veränderungen auf der Schwingungsebene bzw. auf der Informationsebene grundlegend.

Die Funktionsweise beruht darauf, dass wir zu unserem Umfeld in Resonanz gehen.

In der Naturheilkunde finden diese Zusammenhänge bereits in der Homöopathie, Blütenessenztherapie und in der Bioresonanztherapie Anwendung. Aber auch die Aromatherapie, Edelsteintherapie oder auch die Farbtherapie beruhen auf dem Austausch energetischer Informationen gemäß dem Resonanzprinzip.  

Es kommt also darauf an, welche Schwingungen bzw. Informationen in unseren Lebensräumen wirken.

Eine Ganzheitliche Lebens-Raum-Gestaltung und gezielte Präventionsmaßnahmen haben also zum Ziel, dass durch eine gezielte Informationsübertragung die bisherige Konditionierung bzw. Informationsspeicherung verändert wird und sich das verändete Schwingungsfeld bzw. Informationsspektrum positiv und gesundheitsfördernd auf Menschen, Tiere und Pflanzen auswirken.

Es mag sein, dass die Wirkungen energetischer Maßnahmen nach naturwissenschaftlichen Maßstäben noch nicht hinreichend beweisbar sind, der praktische Nutzen -auch in der Industrie-, spürbare Verbesserungen bei Gesundheit und Wohlbefinden und positive Auswirkungen auf Natur und Umwelt belegen aber deren Wirksamkeit zur Genüge.

Generell gilt:

Um eine wirkliche Verbesserung der Belastungssituation in unseren Lebensräumen -insbesondere an Schlaf- und Arbeitsplätzen- erreichen zu können müssen zwei Maßnahmen ineinandergreifen:

1. auf der materiellen Ebene die Reduzierung der technisch messbaren physikalischen und chemischen Belastungen basierend auf dem zeitgemäßen Wissensstand von Bau- und Elektrobiologie (z.B. durch Netzfreischaltung, Entstörgitter, fachgerechte Elektroinstallationen u.a.) und

2. auf der energetischen Ebene die Kompensation bzw. Harmonisierung der Belastungszonen durch geeignete Kompensationsgeräte (z.B. durch TerraStick-Dipolstangen, RayGuard-Geräte oder andere Biosignalgeber).

Beim Aufspüren und Verbessern der Belastungssituation in Ihrem Lebensumfeld unterstütze ich Sie gerne.

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